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Motorradwetter in Gemen  

   

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Rhöntour 2002

Fladungen (420m üb. NN ) bei der Höhe kann einem schon mulmig zu Mute werden.

 

Abfahrt,Kaffe,18 Motorräder

1.Stop130kmerste Entzugserscheinungen bei den Rauchern

 

Ihr wisst nicht wo Fladungen liegt? zwischen Fulda und Erfurt.,420 km von zu Hause. Das heißt auf einer Entfernung von 420 km einen Höhenunterschied von ca.420m bewältigt is schon gewaltig.

 

Zwischenstop, ein Motorrad will nicht mehr war anscheinend schon müde wollte angeschoben werden. Zur Stärkung wurde ihm das Licht ausgeknipst. Nach drei Stunden ohne Licht kann man wieder per Taster starten. Ansonsten keine besonderen Vorkommnisse. Noch zwei Kurven. unser Quartier den Gasthof zum Goldener Adler sofort gefunden, hat ein paar Zimmer zu wenig, einige wurden ausgelagert. Unser Fanclub schloss sich meiner Wenigkeit an und fuhr 50m weiter. Wer ich bin? Der Schreiberling „dermitdemrotenschal „Wir wohnten zur Oberen Pforte.

Nach Grundsäuberung zum Abendessen –Schnitzel mit Krautsalat, es gab ordentlich Nachschlag. alle wieder zusammen. Gemütlicher Ausklang des ersten Tages. pro Getränk ein Strich.

2.TAGFreitag

 

Frühstück ok .Die Sonne lacht. Bayrischer Himmel - nicht wirklich- blau überwiegt.

9:30 Uhr wir wollen fahren. Einer macht noch zum Frühsport Liegestütz über einen gemauerten Wassergraben. Einer fehlt noch, ob er wieder Beton bestellen muss?. Günter hatte auch seinen Spaß.. Wasserfall war in Ordnung. Worum es ging habe ich nicht mitbekommen. Schöne Tour durch die Rhön.

Auf dem Notizzettel stand:Kuhfladen bei Gerstfeld gesucht Was es damit auf sich hatte habe ich vergessen .Man wird ja auch täglich älter. Mittagspause auf der Wasserkuppe (950m)..Ein Eldorado für Segelflieger. Am Nachmittag waren wir auf dem Kreuzberg. bei Kreuztal. Motorräder auf dem Parkplatz stehen gelassen, Knappe 5 Min. Fußweg. Zwei Mann nicht mit Hochgelaufen. waren vom langen sitzen auf den Motorrädern wohl Fußkrank. Alte Klosteranlagen mit Ausschank von selbst gebrautem Bier und Bockwürstchen . Laut Aussage von Beifahrern war das Bier Sehr Gut

++. Gemütliche Rückfahrt zum Goldenen Adler. Abendessen sehr gut. Bratwurst, Forelle oder Blumenkohl mit Käse Überbacken. Salat und Beilagen reichlich. Das Essen ist auf , da erscheintauch Beton-Helmut. Hat noch eine private Runde gedreht .Der Abend klingt bei einem Gang durch Fladungen, natürlich mit Einkehr gemütlich aus .Hier sind besonders die Tiefschürfenden Gespräche über den Brachvogel im Gedächtnis haften geblieben. Qiek -qick- Platsch oder zu mindestens so ähnlich.

 

3. TagSamstag

 

Nach ausgiebigem Frühstück die obligatorische Bestellung für Abendessen. Gemischter Braten, Putenspieße oder Bauernsülze mit Bratkartoffeln 11zu 10für Putenspieß Bauernsülze mit Bratkartoffeln kann der Wirt selber essen, wollte keiner. Auf Lamberts Frage - will denn keiner Sülze haben-kam der Zwischenruf - der ist noch besoffen-. Abfahrt Tagestour durch die Rhön Richtung Thüringen. Unsers erste Station war die Skischanze in Oberhof 136m.

Wir fuhren durch das Land der weisen Berge im Werratal. Unübersehbar hier der -Monte Kali - mit einer Höhe von ca 200m.Alle Straßen in einem guten bis sehrgutem Zustand Eine Fahrt über den Rennsteig, die beliebteste Wanderstrecke Ostdeutschlands durfte auch nicht fehlen. Bei einem Stopp an einer Kartbahn ging dann die Post ab.Gute 2-6 Plätze. Der 1.ging an einen Einheimischen mit 2sek Vorsprung. War wohl der Platzhirsch oder wie dat heißt. Langsam wurde es Zeit für die Heimfahrt. Zum Abendessen waren alle wieder vereint,

Unser Fanclub Frank, Frank und Beate trafen auch wieder ein. Sie waren für sich Kurven kratzen. Hatten sich bei Matias Hotel Sturm in Mellrichstatt Tourenkarte besorgt. Die Fußball Gucker, auch schechien konektion genannt, hatten uns gegen Mittag verlassen. Sie waren auch wieder zur Stelle.

Das letzte Abendbrot der Tour. Wie immer ok. Da uns Morgen die schechienfahrer verlassen, Abschiedsrede mit bestem Dank an die Tourgiede ,mit einem3fachenGuzzi brumm brumm pött pött pött. Der letzte Abend wurde in einer urigen Kneipe bei Akkordeonspiel und netten Lieder begangen. Eins der beliebtesten war - die Vögelein die Vögelein vom Titikakasee die heben wen die Sonne scheint. ihre Schwänzelein in die Höh-..

-den Rest habe ich leider vergessen .Ein Schlingel der böses dabei denkt. Ein neuer Tag brach an. Die Sperrstunde wurde aufgehoben. Man kann’s nicht glauben aber am anderen Morgen dem Tag der Heimreise waren alle wieder fit wie Turnschuhe, wenn auch alte.

 

4.TagSonntag

 

Heimreise, Abschied von Thüringen .und drei unserer Mitfahrer Die Schechien conektion, Währt ihr Dussel doch bei uns geblieben. naja aus Erfahrung wird man klug. Die Motoren brummen ein schönes Lied. Gemütlich fahren wir gegen Norden der Heimat entgegen. Sind alle gesund und munter in Gemen angekommen. Zum Abschluss noch einen Kaffee und eine Pizza im Burgstübchen. Was soll ich noch schreiben, mir geht langsam die Tinte aus. Ach ja im nächsten Jahr, nein in diesem, wir haben schon Januar 2003 geht unsere Fahrt zum Harz.

 

Alles Gute und Taket esay. Bleibt sauber und fahrt vorsichtig. Neue Fußrasten kosten auch Geld.

 

Wir sehen uns

Urban

„ dermitdemrotenschal “

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