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Motorradwetter in Gemen  

   

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Motorradtour 2001, oder eine regenreiche Tour

 

Was gibt es schöneres als eine Motorradtour auf der Schwarzwaldhochstraße im Nebel bei 2°C und einer Sichtweite von ca. 20 m, is’ doch klar. Die Abfahrt ins Tal. Unten war 15 Grad und gute Sicht.

Nebel, 0 grad, Schnee

Die Motorradtour 2001 vom 27.4.-30.4. war ein besonderes Erlebnis. Wir die Motorradfreunde Gemen hatten uns auf Gutes zu mindestens trockenes Wetter gefreut. Zu früh. Der obligatorische Frühstückskaffee in unserem Vereinslokal wurde schon von Nieseltropfen begleitet. Bei Abfahrt zu Hause war alles noch ok. Aber was soll’s. Gepäckrollen los und Regenzeug raus. Kann denn keiner den Regen abstellen? Die Abfahrt leicht verzögert findet in 2 Gruppen statt. Die schnellen und die vermeintlich langsameren. Ich darf mich zu den gemächlicheren zählen, denn langsam sind wir auch nicht. Wer ich bin, klaro der mit dem roten Schal. Wieso nicht erkannt? Habe meinen Traum wahr gemacht BMW 1200 C -C für Cruiser, keine Farbe zu teuer reichte nur für eine gute Grundierung nennt sich Frostblau und natürlich für gemütliches fahren in den Kurven ( wirkt manchmal als Spaßbremse aber nur für hinter einem fahrende Raeser).

Abfahrt Richtung Autobahn- Regen, Regen, Regen erster Tankstop nach 206 Km RASTSTÄTTE Brohltal - West Niederzissen. Kurze Pause. Beim nächsten Stop haben drei Mopeds die Ausfahrt verpasst hingen hinter einem LKW fest. Dafür haben wir einen Fahrer der schnellen Gruppe aufgelesen. War bei der Abfahrt am Morgen zu spät dran, hat uns aber nach einigen Km wieder verlassen. Hatte Beifahrerin und einige PS mehr. Einige Km vorm 1.Ziel Kandel im Pfälzerwald an einer Tankstelle wieder getroffen. Was helfen einem eine Beifahrerin und PS, wenn einem das Wasser in die Stiefel läuft und die keinen Abfluss haben. Zu unserm Erstaunen sind wir als erste am Ziel. Die zweite Gruppe die schnelleren waren noch nicht da. Beim zügigen Fahren haben sie wohl mal eine Abfahrt verpasst. Aber sie kamen auch an. Zimmerbelegung. Erste Überraschung. Der Rucksack war ordentlich gepackt, nichts vergessen? Eine Kleinigkeit! Die T-Shirt und Unterwäsche nicht in Plastiktüten verpackt, pitschnass. Der Rucksack war nicht wasserdicht. Glück gehabt, ein Trockner war vorhanden, nach einer Stunde war alles wieder ok. Den Abend verbrachten wir nach kurzem Fußmarsch im .ADAMS-Hof.

Am nächsten Morgen Frühstück gut und reichlich. Abfahrt zum Schluchsee mit Stop in Baden-Baden. Beim Zwischenstop am Bahnhof wurden wir von einer Blaskapelle ich meine Musikkapelle mit Blechmusik begrüßt. Wussten die das wir kamen? Der Bahnhofsvorplatz war abgesperrt, reichlich Parkplatz für uns. Die hätten besser den Regen abgestellt. Einige Frauen, die mit dem Zug nachgereist waren , mussten hier abgeholt werden. Bei ihrer Ankunft spielte die Musikkapelle. Die Bahnhofseinweihung fiel zufällig mit der Zugankunft zusammen. Während dieser Wartezeit machte Georg eine Stadtrundfahrt zum Thema " Wo finde ich einen neuen Anlasser". Im großen Baden-Baden war aber nichts zu finden. Es blieb alles beim alten. Motor laufen lassen oder anschieben. Die Testfase auff Wasserundurchlässigkeit ging auch am 2.Tag weiter. Ab Nachmittag wurde das Wetter besser. Ankunft in Schluchsee ca.18.00 Uhr. Alle waren mehr oder weniger müde. So endete der Tag in gemütlicher ruhiger Weise.

Ein neuer Tag. Der Samstag begann mit dem Frühstück,war ok. Aber was war mit dem Kaffee? Man hat wohl den Regen umgeleitet! Blick aus dem Fenster. Sicht ok, Scheiben sauber aber wo ist der Black Forest ?Er zierte sich hatte ein Kleid aus dichtem Nebel und Nieselregen angezogen. Vor Abfahrt machte Manni noch eine Modenschau oder war er sich seiner Stiefel nicht mehr sicher. Rechts weiße links schwarze Plastiktüte übergestülpt. Black end White oder Dalmatinerlook. Auf gutes Zureden hin hab ich meine Regenhose ausgelassen .Goretex soll Wasserdicht sein, war Sie auch Test Note gut. Endlich Abfahrt. Nebel und Nieselregen ziehen in dichten Schwaden. O Täler weit O Höhen alles Schei...nein Nebel. Es sollte aber noch besser werden. Bis 11.00Uhr abhaken et pladderte wie Sau! Endlich der Regen hört auf .Die Sicht wird besser. Die Fahrt wird zur Genusssache. Mittag in Breisach. Klamotten soweit wie möglich ausgezogen. Die Sonne scheint warm, Mittagessen ist gut, so kann’s bleiben. Die Italofahrer rüsten ihre Maschinen auf. Wimpel in den italienischen Farben werden angebracht. Weiterfahrt. Dann das Wunder von Breisach: die Gummikuh von Georg springt ohne Zögern wieder an, unglaublich. Der zweite Versuch wurde mit Anschieben belohnt. Eine kleine Runde durch die französischen Vogesen war uns nicht gegönnt. Der Regen kommt wieder. Nach kurzer Beratung Rückfahrt nach Kandel.Die Rückfahrt fiel dafür etwas länger aus. Die Richtungshinweise waren wohl für uns nicht gut genug. Unser letzter Abend klingt,wie kann es auch sonst sein ,nach einem guten Essen in gemütlicher Runde aus.

Die Rückfahrt, unterbrochen von einigen Raucherpausen war ohne erwähnenswerte Ereignisse.1571Km alle gesund zurück Ich auch. Wieso? davon vielleicht ein anders Mal.

Wünsche allen Lesern eine gute Fart und immer genug Sprit im Tank.

 

Wie sagt man so—laßt den Adler fliegen Urban ,der mit dem roten Schal

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